Diabetisches Fußsyndrom

Eine wesentliche und die Lebensqualität oft einschränkende Folgeerkrankung des Diabetes mellitus ist das diabetische Fußsyndrom. Durch die i. R. des Diabetes häufig eingeschränkte Schmerzwahrnehmung und eingeschränkte Durchblutung in den Füßen können sich aus kleinsten Verletzungen infizierte Wunden entwickeln, die häufig nur schlecht heilen und im ungünstigsten Fall auch zu Infektionen am Knochen führen.

In der Diabetologie in Havelhöhe werden in Zusammenarbeit mit unserer Chirurgie, sowie in Kooperation mit interventionellen Radiologen, einem orthopädischen Schuhhaus und Podologen auch komplizierte Wunden i. R. des Diabetischen Fußsyndroms behandelt. Neben der konventionellen Wundbehandlung auch komplementäre Methoden zum Einsatz, zu denen u. a. die Wundbehandlung mit Manuka-Honig zählt. Bei Durchblutungsproblematik werden ggf. Gefäßerweiterungen in Kooperation mit dem Jüdischen Krankenhaus Berlin durchgeführt.