Darmkrebszentrum Havelhöhe

Youtube Video

Schauen Sie unsere gesammelten Videobeiträge unter www.youtube.com/klinikhavelhoehe

tl_files/files/content/logos/darmkrebszentrum.png

Eine Krebsdiagnose löst bei den meisten Menschen große Verunsicherung aus. Unser Anliegen ist es daher, Sie in dieser Situation nicht nur fachlich, sondern auch menschlich zu begleiten und gemeinsam mit Ihnen die für Sie optimale Behandlung zu finden.

Nach Absicherung der Diagnose erarbeitet ein Team aus erfahrenen Internisten und Chirurgen zusammen mit Strahlentherapeuten und anderen Spezialisten (interdisziplinäre Tumorkonferenz) entsprechend der Leitlinien der Fachgesellschaften den für Sie besten Therapievorschlag. Dabei wird festgelegt, welche der drei klassischen Methoden moderner Krebstherapie – Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie – notwendig sind, wie sie am besten zusammenwirken können und ob weitere Spezialisten in die Behandlung eingebunden werden sollen, wie zum Beispiel Schmerztherapeuten und Psychoonkologen (speziell für die Behandlung von Krebspatienten ausgebildete Psychotherapeuten). Dadurch ist gewährleistet, dass Sie eine spezifisch auf Ihre Erkrankung und Ihre Bedürfnisse ausgerichtete und dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechende Therapie erhalten.

Stärkung der Selbstheilungskräfte

Zusätzlich haben Sie bei uns die Möglichkeit, Angebote der Anthroposophischen Medizin wahrzunehmen, die Ihre Selbstheilungskräfte fördern und den Heilungsprozess positiv beeinflussen können. Hierzu zählen künstlerische Therapien ebenso wie Musiktherapie, Heileurythmie oder Rhythmische Massage. Pflegerische Anwendungen wie Wickel, Einreibungen und Auflagen mit Ölen wirken ebenfalls entspannend und aufbauend. Nebenwirkungen der konventionellen Behandlung können durch eine zusätzliche Misteltherapie gelindert werden.

Je früher ein Darmkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungsaussichten

Durch eine verbesserte Diagnostik, eine differenzierte endoskopische und chirurgische Therapie zum Teil in Kombination mit einer wirksameren Chemo-Strahlen-Therapie ist bei Darmkrebs in etwa 70 Prozent der Fälle eine dauerhafte Heilung möglich.

In sehr frühen Stadien der Erkrankung ist im günstigsten Fall eine komplette Heilung allein durch die endoskopische Abtragung des Tumors möglich. Durch zunehmende operationstechnische Verbesserungen können wir einen Teil der Darmoperationen in der für den Patienten deutlich schonenderen minimal-invasiven Technik durchführen. Beim Enddarmkrebs kann heute durch eine optimierte Vorbehandlung, z. B. eine Chemo-Strahlen-Therapie vor der Operation (neoadjuvante Therapie), eine Verkleinerung des Tumors erreicht werden. Zusammen mit den modernen Operationstechniken kann so ein dauerhafter künstlicher Darmausgang bei den meisten Patienten vermieden werden.

Welche Therapie bzw. Therapie-Kombination für Sie die richtige ist, hängt ab von der Tumorart und dem Tumorstadium. Im Rahmen der abklärenden Untersuchungen bestimmen wir die Tumorgröße bzw. Eindringtiefe des Tumors in die Darmwand, den Lymphknotenstatus und überprüfen, ob sich bereits Tochtergeschwülste (Metastasen) gebildet haben.

Diagnostische Verfahren
  • Koloskopie, Rektoskopie (Darm- und Mastdarmspiegelung) mit und auf Wunsch auch ohne Sedierung
  • Endosonographie (Endoskopischer Ultraschall)
  • Kapselendoskopie (Aufnahme des Dünndarms durch Schlucken einer in eine Kapsel eingebauten winzigen Videokamera)
  • Ballonenteroskopie (endoskopisches Verfahren u.a. zur Entfernung von Dünndarmpolypen)
  • Manometrie (Verfahren zur Druckbestimmung im Darm)
  • Röntgen
  • Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Computertomographie (CT)
Wenn eine Operation ansteht

Sobald die operative Therapie festgelegt ist, wird die Operation in einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit Ihnen besprochen. Auch der Narkosearzt wird Sie eingehend über die Narkose und die Schmerztherapie informieren.

Je nach Lage des Dickdarmkrebses werden unterschiedliche Anteile des Dickdarmes bzw. Mastdarmes entfernt. Ziel der Operation ist die vollständige Entfernung des Tumors sowie die Entfernung des Lymphabflussgebietes.

Die Operation kann entweder in herkömmlicher Technik mit Bauchschnitt erfolgen oder in minimal-invasiver Technik („Schlüsselloch-Methode“). Mehr als 70 Prozent unserer Operationen werden minimal-invasiv durchgeführt.

Bei 90 Prozent unserer Patienten mit Enddarmkrebs kann ein dauerhafter künstlicher Darmausgang (Stoma) vermieden werden. Sollte die Anlage eines künstlichen Darmausganges (Stoma) vorübergehend oder bleibend notwendig werden, wird Sie eine Stomatherapeutin über die Versorgungsmöglichkeiten informieren und beraten und Sie auch nach der Operation weiter betreuen. Informationen zu unserer ambulanten Stomasprechstunde finden Sie hier.

 

Konventionelles, offenes Operationsverfahren

Das offene Operationsverfahren mit einem größeren Bauchschnitt findet insbesondere Anwendung bei großen Tumoren oder bei fortgeschrittenem Dickdarmkrebs mit Befall von Nachbarorganen.

Bei dem offenen Verfahren brauchen die Mobilisation nach der Operation und der Kostaufbau in der Regel etwas mehr Zeit, so dass der Krankenhausaufenthalt etwas länger dauert. 

 

Minimal-invasive Technik (MIC)

Bei der minimal-invasiven Operationstechnik entstehen im Gegensatz zur offenen Methode in der Regel weniger postoperative Schmerzen, Kostaufbau und Mobilisation lassen sich zügiger durchführen, Narbenbrüche und Wundinfektionen treten seltener auf, der Krankenhausaufenthalt ist meistens kürzer.

Ihre Grenzen hat die minimal-invasive Technik jedoch bei großen Tumoren oder bei Befall von Nachbarorganen, wenn diese mit entfernt werden müssen.

Um unseren Patienten die Vorteile der minimal-invasiven Chirurgie zukommen zu lassen, wenden wir diese Methode bei Operationen des Dickdarmkrebses an, wann immer es möglich ist.

Was macht die Tumorkonferenz?

Nach der Operation wird Ihr Befund in der interdisziplinären Tumorkonferenz, die einmal wöchentlich stattfindet, vorgestellt. Hier erarbeiten Internisten, Chirurgen, Pathologen, Onkologen und Strahlentherapeuten den für Sie besten Behandlungsplan. Zu dieser Tumorkonferenz wird auch Ihr behandelnder Arzt eingeladen; auf jeden Fall erhält er am nächsten Tag das Ergebnis der Beratung in Form eines Tumorkonferenz-Protokolls. 

Onkologische Therapie
  • Neoadjuvante (vor der Operation) und adjuvante (nach der Operation) Chemo- und Strahlentherapie
  • Radiofrequenzablation (RFA)
  • bei Bedarf begleitende Schmerztherapie
  • Misteltherapie
Schmerzen müssen nicht sein

Perioperative Schmerztherapie

Auch größere Darmoperationen können heutzutage schmerzarm erfolgen. Einen wesentlichen Beitrag leistet dazu die perioperative Schmerztherapie. Der Begriff "perioperativ" umfasst die Zeit vor, während und nach der Operation. Die durchgängige schmerztherapeutische Versorgung unserer Patienten verbessert nicht nur deren Befinden, sie beugt auch Komplikationen vor und beschleunigt die Rekonvaleszenz (Genesung). Durch die Anlage eines Schmerzkatheters oder einer PCA-Pumpe können Patienten die Zufuhr der Schmerzmittel bedarfsgerecht steuern und belastende Schmerzspitzen vermeiden.

Hilfe bei Tumorschmerzen

Bei Tumorerkrankungen können im Krankheitsverlauf Schmerzen auftreten, die die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die Möglichkeiten moderner Schmerztherapie erlauben jedoch in nahezu allen Fällen eine zuverlässige Linderung. Dabei brauchen Sie keine Angst vor einer Medikamentenabhängigkeit zu haben. 

Durch die enge Zusammenarbeit mit der Abteilung Schmerztherapie am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe (Leitung: Dr. med. Michael Schenk) ist gewährleistet, dass Sie im Bedarfsfall rasch eine adäquate, auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtete Schmerztherapie erhalten.

Stoma-Sprechstunde

Im Gemeinschaftskrankenhaus bieten wir in den Räumen der Nachsorge-Dokumentation eine ambulante Stomasprechstunde an, in der Patienten und Angehörige, die Probleme oder Fragen zum Umgang mit dem Stoma haben, kompetente Unterstützung erhalten. Die Stoma-Sprechstunde kann bereits präoperativ, also schon vor der Operation, in Anspruch genommen werden. Sie steht allen Patienten offen, auch denen, die nicht in Havelhöhe operiert wurden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Auf Wunsch können wir für Sie auch den Kontakt zu der Selbsthilfegruppe ILCO herstellen, einer Selbsthilfegruppe für Menschen, die mit einem Stoma leben.

Sie brauchen seelische Unterstützung? Unsere Psychoonkologen sind für Sie da

Nach der Krebsdiagnose stellen sich Ihnen grundlegende Fragen, die nicht nur Ihr körperliches Befinden betreffen, sondern auch weitreichende Auswirkungen im psychischen und sozialen Bereich haben können.

Unser Betreuungs- und Therapieangebot im Rahmen der Psychoonkologie berücksichtigt die sich aus der Krankheit ergebenden Belastungen. Die Psychoonkologie und die damit einhergehende psycho­soziale Unterstützung können sich auf den Verlauf der Erkrankung positiv auswirken und die Lebens­qualität verbessern. Unser psychoonkologisches Gesprächsangebot ist ein Bestandteil unseres ganzheitlichen Ansatzes in der Tumortherapie und kann Hilfe in der Krise sein.

Die psychoonkologische Behandlung ist hilfreich zur

  • Stabilisierung und Entlastung in der akuten Krise
  • Unterstützung bei Entscheidungen im Behandlungsverlauf
  • Krankheitsverarbeitung
  • Bewältigung von Beschwerden, die durch die Krebserkrankung hervorgerufen werden (z.B. Schlafstörungen, Existenzängste, Ängste in Zusammenhang mit der Chemo-/Strahlentherapie)
  • Unterstützung bei Kommunikationsproblemen (im Kontakt mit Angehörigen oder im Rahmen der Behandlung)

Die für das Darmkrebszentrum zuständige Psychoonkologin, Dipl.-Psych. Dorothea Friemel, bietet jeder Patientin und jedem Patienten mit einer onkologischen Erkrankung ein Gespräch an. Ob Sie das Angebot annehmen möchten, entscheiden Sie.

Kunsttherapie, Heileurythmie, Musiktherapie, Rhythmische Massage - was bewirken diese Therapien?

Als einziges Darmkrebszentrum in Berlin und Brandenburg bieten wir Ihnen neben der konventionellen Behandlung auch Therapien aus der Anthroposophische Medizin an. Hierzu gehören äußere Anwendungen (Wickel und Einreibungen), Massagen und Kunsttherapien. Diese Therapien fördern Ihre eigenen Kräfte und können Ihren Genesungsprozess positiv beeinflussen.

Äußere Anwendungen: Einreibungen, Auflagen, Wickel, Fußbäder

Die äußeren Anwendungen regen die Heilungskräfte an und unterstützen den Heilungsprozess. Nach einer Operation benötigen Sie Zeit, um nach und nach die Kontrolle über Ihren Körper wiederzugewinnen und Ihr Leben wieder in die Hände zu nehmen.

Die äußeren Anwendungen wirken beruhigend und entspannend, z.B. ein Lavendel-Fußbad oder eine Lavendel-Fußeinreibung. Sie können auch durchwärmend und anregend wirken, z.B. ein Rosmarin-Fußbad oder eine Fußeinreibung mit Rosmarin oder Kupfersalbe, und helfen, sich wieder mit seinem Körper heilsam zu verbinden.

Massagen: Rhythmische Massage & Strömungsmassage nach Simeon Pressel

Massagen aus der Anthroposophischen Medizin bewirken eine tiefe Durchströmung im Körper und eine Anregung der Lebenskräfte. Stoffwechsel und Herz-Kreislauftätigkeit werden ebenfalls angeregt und der Wärmehaushalt wird gestärkt. Die Massagen tragen wesentlich zu muskulärer und seelischer Entspannung bei. Mut und Durchhaltekraft können wieder empfunden werden. Das seelische Befinden wird insgesamt verbessert.

Physiotherapie

Die physiotherapeutische Behandlung begleitet Sie aktiv bei Ihrem Genesungsprozess. Verschiedenste Techniken unterstützen Sie individuell, Ihre Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer zu verbessern. Dies bewirkt, dass sich Ihr Aktionsradius wieder erweitert und Ihr Wohlbefinden positiv beeinflusst wird.

Eurythmietherapie

Die Eurythmietherapie arbeitet mit den Kräften, die im Menschen u.a. Regeneration und Gesundung ermöglichen. Durch die von Ihnen ausgeführten Bewegungsformen – mit den Füßen, Beinen oder Armen, im Liegen, Sitzen oder Stehen, können Sie selbst aktiv auf Stoffwechsel, Kreislauf, Wärmehaushalt, Verdauung und Schmerzentlastung Einfluss nehmen. Dies verbessert Ihre körperlichen Funktionen, regt die Lebenskräfte an und bewirkt eine darüber hinausgehende seelisch aufbauende und belebende Stimmung.

Musiktherapie

Die Musiktherapie wird eingesetzt, um das körperliche und seelisch-geistige Gleichgewicht wieder herzustellen und so die Gesundheit zu fördern. Sie wirkt auf das Denken, Fühlen und Wollen durch Melodie, Harmonie und Rhythmus und arbeitet mit Instrumenten und Stimme. Bei der Behandlung kommen je nach Situation vor allem zwei Verfahren zur Anwendung: die "rezeptive" Musiktherapie (= Musik hören) und die "aktive" Musiktherapie (= Musik machen).

Künstlerische Therapien: Maltherapie, Plastizieren

Mit diesen Therapien sollen Ihre Selbstheilungskräfte gefördert werden. Die bewusste Auseinander­setzung mit Ton, Farbe und Form kann Ihnen neue Wege im Umgang mit sich selbst und damit auch neue Möglichkeiten zur Bewältigung Ihrer Krankheit eröffnen. Beim plastischen Gestalten und beim Malen geht es um die unmittelbare Auseinandersetzung mit Gefühlen, Gedanken und inneren Kräften, die sich in der Gestaltung von Formen und Farben äußern.

Wie ernähren Sie sich richtig?

Bei einer Krebserkrankung kann die richtige Ernährung den Krankheits- und Heilungsverlauf positiv beeinflussen. Wenn Sie dies wünschen, wird unsere Ernährungsberaterin Katja Stein gerne mit Ihnen einen Termin zur individuellen Ernährungsberatung vereinbaren.

Hilfe im Antragsdschungel - unser Sozialdienst hilft Ihnen

Bei Bedarf wird die Mitarbeiterin unseres Sozialdienstes, Doris Meinert, für Sie eine Anschlussheilbehandlung beantragen und Sie auch in allen anderen Fragen, wie z.B. der Regelung von Ansprüchen nach dem Schwerbehindertengesetz, gegenüber der Kranken- und Pflegeversicherung sowie anderen sozialrechtlichen Angelegenheiten beraten.

Sie sind pflegebedürftig - unsere Überleitungspflege ist für Sie im Einsatz

Die Überleitungspflege setzt sich dafür ein, dass die ambulante Betreuung nach einem stationären Aufenthalt so effizient wie möglich gestaltet und der Patient seinen Bedürfnissen entspre- chend versorgt wird.

Ziel unseres Entlassungsmanagements ist es, evtl. auftretende Versorgungsprobleme rechtzeitig zu erkennen und zeitnah zu beheben. Dazu gehört das Gespräch mit den Angehörigen, die Einbeziehung von Pflegediensten für die häusliche Versorgung und die bedarfsorientierte Organisation von Heil- und Hilfsmitteln.

Ansprechpartnerin für das Darmkrebszentrum ist:
Christiane Brehe, Krankenschwester in der Überleitungspflege
Wir helfen Ihnen auch nach der Entlassung - nutzen Sie das Angebot der Nachsorgedokumentation

Nachdem die akute Behandlung im Krankenhaus abgeschlossen ist, bedarf eine Tumorerkrankung einer sogenannten Nachsorge in festgelegten Abständen. Als Darmkrebszentrum haben wir gemäß den Standards der Deutschen Krebsgesellschaft und des Tumorzentrums Berlin eine Nachsorge-Dokumentation eingerichtet, welche die erforderlichen Kontrolluntersuchungen in enger Zusammenarbeit mit den Hausärzten und den niedergelassenen Kooperationspartnern dokumentiert.

Bereits während Ihres stationären Aufenthalts werden sich Gabriele Wellmann oder Antje Happe aus unserer Nachsorge-Dokumentation bei Ihnen vorstellen und ggf. einen ersten ambulanten Termin mit Ihnen vereinbaren. Sie erreichen Frau Wellmann unter der Tel.Nr. 030/36501-347, Frau Happe unter der Tel.Nr. 030/36501-626.

Wer betreut Sie, wenn Sie an einer Studie teilnehmen?

Für den Fall, dass Sie im Rahmen Ihrer Erkrankung gefragt wurden an einer Studie zu Ihrer Behandlung teilzunehmen und Sie schriftlich zugestimmt haben, werden Sie im Laufe dieser Studie von unserer Studienambulanz auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus weiter begleitet. Ausgebildete Study Nurses werden Ihnen helfen, die Therapie wie vorgesehen durchzuführen und stehen Ihnen für alle inhaltlichen und organisatorischen Fragen jederzeit zur Verfügung.

Unsere Kooperationspartner

Das Darmkrebszentrum Havelhöhe hat zahlreiche interne und externe Kooperationspartner, mit denen uns eine langjährige gute und vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit verbindet. Eine Übersicht unserer Kooperationspartner finden Sie hier.

havelhoehe-darmzentrum
Darmkrebszentrum Havelhöhe
Informationen
herunterladen
bestellen
Storch Geburtshilfe